| Orosei,
Marina di Orosei, Cala Fuile e Mare, Cala Liberotto, Cala
Ginepro |
Subregion
Nuorese
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Geographische
Lage:
Osten
wichtige Städte:
Dorgali
Nuoro |
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Entfernungen zu Fähr-/
Flughäfen:
- Alghero 169 km
- Porto Torres 171 km
- Golfo Aranci 104 km
- Olbia 87 km
- Arbatax 90 km
- Cagliari 222 km |
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| Lage und
Ort |
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Der historische Ort Orosei
liegt etwas nördlich von Nuoro, unterhalb des Berges Monte
Tuttavista (806 m), nur wenige Kilometer vom Meer entfernt,
wurde bereits im frühen Mittelalter gegründet und war
Villa des Judikats Gallura.
Seine Blütezeit war unter den Pisanischen Baronen der
Familie Guiso, Orosei dann später zur Hauptstadt der sardischen
Region Baronie.
Heute hat Orosei 5000 Einwohner und sein kleines, historisches
Ortszentrum mit einer charakteristischen "Piazzetta",
mittelalterlichen und barocken Bauten, sowie schönen Sakralbauten
verleihen dem Ort eine landestypische, mediterrane Atmosphäre. |
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Sehenswertes
und Ausflüge |
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Typisches:
Schwemmlandebene bei Orosei mit Marschen, wo zahlreiche
Vogelarten ein zu Hause finden, darunter Blasshühner,
Stockenten, Stelzenläufer und Fischreiher. Die Küste des
kilometerlangen "Golfo di Orosei" zeichnet sich durch
zahlreiche, aufeinander folgende Sandbuchten und Strände
aus. |
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Orosei: |
Wallfahrtskirche "Madonna
del Rimedio" (17. Jahrhundert) mit Pilgerhütten, Kirche
"San Giacomo Maggiore" mit einer Fassade aus dem 18. Jahrhundert,
Kirche "Chiesa del Rosario" mit barocker Fassade;
Kirche "Santa Maria e´ Mare", gegründet im 13. Jahrhundert
von pisanischen Kaufleuten, mit zahlreichen Votivtafeln,
etwas außerhalb von Orosei an der Mündung des Cedrino-Flusses.
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Marina di
Orosei: |
2,7 km vom Ortszentrum
entfernter Strand |
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Cala Fuile
e Mare: |
ca. 8 km vom Ortszentrum
entfernte Sandbucht |
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Cala Liberotto: |
12 km nördlich von Orosei
gelegener Strand mit Pinienhain |
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Galtellì: |
Kleines Bergdorf, dessen
Häuser noch antike, architektonische Besonderheiten aufweisen.
Sehenswert wäre die Burgruine "Castello di Pontes" aus
dem 12. Jahrhundert. |
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Grotta di
Ispinigoli: |
Entlang der Landstraße
SS 125 zwischen Dorgali und Orosei gelegen, sehenswerte
Tropfsteinhöhle mit dem wohl größten Stalaktiten Europas
(ca. 38 Meter mit ca. 2 Metern Durchmesser), inmitten
einer kreisrunden Höhle. Diese Grotte, dessen Name Ispingoli
(in Landessprache) übersetzt "Dorn im Hals" heißt, war
schon zu Urzeiten Kultstätte der Phönizier und Punier. |
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Dorgali |
Bergdorf mit schöner
Piazza und ansprechender Architektur. |
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Gola di
Gorroppu: |
Eindrucksvolle Schlucht
(Fluss Flumineddu) zwischen dem Supramonte von Orgosolo
und von Urzulei mit bis zu 400 m hohen, senkrechten Kalksteinwänden,
etwa 12 km südlich von Dorgali gelegen. Die ersten
1,5 km sind normal begehbar, der Rest des Canyons kann
nur mit guter Trekkingausrüstung bewältigt werden.
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Su Gologone-Quelle: |
Eine bedeutende Süßwasserquelle
Sardiniens mit einer durchschnittlichen Wassermenge von
300 Litern pro Sekunde, liegt in dem gleichnamigen Waldgebiet
und kann mit einem schönem Spaziergang besichtigt werden. |
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Das Lanaittu-Tal: |
In diesem Tal befinden
sich das nuraghische Heiligtum "Carros", die Grotten "Sa
Oche", "Su Bentu" und "Corbeddu". |
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Tiscali: |
Ein Nuraghendorf im Inneren
einer Doline, in 515 m Höhe über dem Lanaittu-Tal und
in etwa 2 Stunden zu Fuß zu erreichen. |
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Cala Gonone |
Südlich von Cala Gonone
hat man eine der längsten, nicht mit dem Auto erreichbaren
Küstenabschnitte Sardiniens zur Verfügung. Diese können
entweder zu Fuß oder mit regelmäßig organisierten Bootsausflügen
besucht werden. Das Gebiet ist für Kletter- und Wanderfreunde
ideal. |
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Grotta Bue
Marino: |
Diese Tropfsteinhöhle
gehört zu den schönsten Sardiniens. Bis vor wenigen Jahren
lebte hier die Mönchsrobbe, welche der Grotte ihren Namen
verliehen hat. Die Höhle ist mit organisierten Bootsausflügen
von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax aus
erreichbar. |
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Cala Luna: |
Ein sehr schöner Sandstrand,
welcher oft - stellvertretend für die intakte Natur Sardiniens
- für Werbezwecke abgelichtet wurde. Die Bucht ist von
Felsen und Höhlen eingerahmt. Dahinter wachsen hohe Oleanderbüsche.
Zu erreichen ist sie nur anhand einer etwa 3-stündigen
Wanderung durch die Schlucht Codula di Luna oder mit organisierten
Bootsausflügen von Cala Gonone, Santa Maria Navarrese
und Arbatax aus. |
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Nuoro: |
Größere Stadt im Inselinnern:
Im Völkerkundemuseum von Nuoro sind eine Masken- und Kostümsammlung,
Goldschmuck und andere Gegenstände des sardischen Kunsthandwerks
ausgestellt.
Im Zentrum Nuoros befindet sich hingegen das Geburts-
und Gedenkhaus der Nobelpreisträgerin in Literatur (1926)
Grazia Deledda. Sie ist die erste Frau, die mit diesem
Titel ausgezeichnet wurde.
Auf der zentralen Piazza Sebastiano Satta kann man außerdem
die Steinskulpturen des sardischen Künstlers Costantino
Nivola bewundern. |
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Orgosolo: |
Ein für seine Wandmalereien
("Murales") bekanntes Dorf, welche vor allem in den 60er
Jahren Ausdruck der politischen, wirtschaftlichen und
sozialen Proteste waren. |
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Mamoiada: |
Typisches Bergdorf, welches
ein Masken-Museum und viele archäologische Fundstätten
aufzuweisen hat. Außerdem ist es für kulinarische Spezialitäten
bekannt. |
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Posada: |
Diese kleine, historische
Stadt wurde im 12 Jahrhundert erbaut, zu sehen gibt es
hier das "Castello della Fava" - die Saubohnenburg, sowie
einen herrlichen Rundblick auf die umliegende Landschaft
und das Meer. |
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| Sport |
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Möglichkeiten in der näheren
Umgebung |
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Trekking |
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| Feste |
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Sant'Antonio Abate,
Mamuthones und Issohadores
in Mamoiada |
In Mamoiada
wird der Vorabend des Festtages zu Ehren des Heiligen
Antonio Abate (Feuerheiliger) gefeiert. Die Feier zu Ehren
des Heiligen leitet offiziell den sardischen Karneval
ein.
Am Tag danach der Starttermin für Mamuthones und Issohadores.
In dunkle Schafsfelle gekleidete Gestalten, die große
Holzmasken aus Kirsch- oder Kastanienholz und auf den
Schultern schwere Kuhglocken, die bis zu fünfunddreißig
Kilo wiegen, tragen. |
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| Links |
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Was
gibt es hier zu erleben?
Mehr Infos finden Sie unter der Web-Adresse: www.sardinien.com
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