May 12, 2008 at 2:35 pm | Salate
- Posted by Victoria Marquardt |
Da es nun endlich etwas sommerlicher wird, möchte ich heute eine Variante für einen frischen Rucolasalat mit Gorgonzola vorstellen. Einer meiner Lieblingssalate, schmackhaft egal ob als Beilage (z.B. beim Grillfest) oder als Hauptmahlzeit mit ein paar Scheiben frischen Ciabatta.

Zutaten:
- Rucola (auch Rauke genannt)
- 3-4 EL Balsamicoessig (Aceto balsamico)
- Olivenöl
- Gorgonzola
- geröstete Kürbiskerne
- (helle) Weintrauben
- evtl. Ciabatta als Beilage
Wie es bei Salaten nun mal so ist, werden alle Zutaten miteinander vermischt, Die Weintrauben teile ich in Hälften. Die Kürbiskerne röste ich kurz voher frisch an. Den Gorgonzola schneide oder bröckele ich ebenfalls in kleine Stücke. Eine genaue Menge an Olivenöl und dem Balsamico kann ich leider nicht angeben, da ich es meist nach Gefühl anrichte.
Übrigens verdanke ich dieses Rezept der Lili… also probiert es aus und kommentiert einfach kurz wie es euch geschmeckt hat 
April 5, 2008 at 3:51 pm | Sonstiges
- Posted by Victoria Marquardt |
Das Rezepthaus ist wieder da! Nach einer längeren kreativen Pause geht es nun endlich mit neuen Rezepten aus der Koch- und Backwelt weiter. Wie ihr sehen könnt nun im neuen Look, passend zur Jahreszeit - frisch wie der Frühling. Dafür danke ich der Webdesign Agentur Hidra Solutions und der Agentur für Grafikdesign De-Sign Estudio Gráfico für ihre tatkräftige Unterstützung. Verwendet wurde hier das Wordpress Theme Accord 1.0 von Ravish Ahuja, Aditi Tuteja und R. Bhavesh.
Ich hoffe natürlich weiterhin auf viele Kommentare und Anregungen von Euch. Also dann… auf gutes Kochen! 
November 8, 2007 at 6:12 pm | Cocktails
- Posted by Victoria Marquardt |
Der erste Cocktail, den ich in Mexiko serviert bekommen habe - ein Klassiker schlechthin - natürlich mit Tequila
Das Glas (Longdrink) wird, ähnlich einer Margarita, mit Salzrand serviert. Dafür sollte man am besten auf einen kleinen Teller eine Schicht Salz streuen, den Rand des Glases mit einer Scheibe Limette befeuchten und umgedreht in das Salz tauchen… fertig ist der Salzrand am Glas. Für eine gute Paloma (zu deutsch: Taube) braucht ihr:
Zutaten (1 Glas):
- 4 cl guten Tequila
- Grapefruitlimo zum Auffüllen
- Limettenscheiben zum Garnieren
- Salz für den Glasrand
Natürlich kommt zuerst der Tequila ins Glas, dann die Grapefruitlimo drauf. Es ist sehr wichtig einen guten Tequila zu verwenden, weil der hier in Supermärkten erhältliche Tequila ist allzu oft nicht mal ansatzweise mit “richtigem” Tequila geschmacklich zu vergleichen. Einen guten Tequila findet ihr zum Beispiel beim Importeur Mex-Al. Ich empfehle z.B. den Tequila Mayorazgo, welcher ein 100% reines Agavendestillat ist.
Bei der Grapefruitlimo gilt, entgegen aller guten Vorsätze: je süßer, umso besser. Es gibt in Mexiko unzählige Grapefruitlimos, z.B Fresca von Coca-Cola, oder Squirt von Pepsi, die viel viel süßer als die hier Erhältlichen sind und den Cocktail somit noch schmackhafter machen.
Also, viel Spaß beim Probieren und Feiern 
November 7, 2007 at 6:09 pm | Getränke
- Posted by Victoria Marquardt |
Dieses Rezept habe ich in Mexiko kennengelernt. Die Stimme meiner Großmutter klang immer noch im Ohr… kein Eis essen und Brause dazu trinken, das gibt Bauchschmerzen. Probieren musste ich es trotzdem und es war suuuper lecker! Auch wenn es ja jetzt eigentlich die Jahreszeit für ein Heißgetränk wäre, möchte ich euch dieses super erfrischende prickelnde Erlebnis nicht vorenthalten. Also:
Zutaten (1 Glas):
- 200ml Coca Cola (oder andere Cola
)
- 1 große Kugel Zitroneneis
In das Glas Cola füllt ihr die Kugel Zitroneneis und FERTIG! Serviert mit Strohhalm und einem langen Löffel. Mmmh. Original wird in Mexiko meist Limetteneis verwendet, da es das allerdings bei uns so selten gibt, habe ich entdeckt, dass es mit Zitroneneis auch klasse schmeckt.
Das Gesicht der Kellner, wenn ihr dieses Getränk in einem Eiscafé bestellt, ist einfach unbezahlbar - zumindest wenn es eine deutsche Bedienung ist.
Die Italiener nehmen das gelassener. Probiert es aus… einfach bombastisch!!!

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November 4, 2007 at 6:08 pm | Bücher
- Posted by Victoria Marquardt |
Heute möchte ich Euch ein weiteres meiner Lieblings-Kochbücher vorstellen.
Mit 150 Rezepten glänzt das Buch mit 100%iger Authentität. Die Rezepte sind kurz und knapp, aber immer noch gut verständlich erklärt und die Zutaten sind den deutschen Supermärkten angepasst. Mir hilft das Buch meist Rezepte von Gerichten zu finden, die ich in Mexiko probierte und einfach himmlisch fand. Sehr schön finde ich, dass die Rezepte nach Monaten chronologisch aufgeführt werden.
Zur Jahreszeit passend holte ich es nun hervor, weil ich eigentlich “Pan de Muerto” backen wollte, welches traditionell in Mexiko um den Tag der Toten (zwischen 31.10. und 02.11. gefeiert) zu kaufen ist. Geschafft habe ich es leider noch nicht, aber sobald es im Ofen ist… das Rezept wird hier sein.
Zurück zum Buch - das Buch ist außerdem reich bebildert, was nicht nur die Rezepte gut veranschaulicht, sondern auch das Leben Frida Kahlo’s. Die Autorin Guadalupe Rivera, Tochter des berühmten Malers Diego Rivera, hat mit diesem Werk einen Einblick in die traditionell-mexikanische Küche geschaffen, dass es für jeden Mexiko-Liebhaber unabdinglich macht, doch zumindest einmal durchgeblättert zu haben.
Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Wer es von euch kennt, kann gern einen Kommentar dazu hinterlassen 
October 30, 2007 at 6:02 pm | Thailand
- Posted by Victoria Marquardt |
Heute gab’s bei mir mal etwas schnelles - ohne Fleisch. Gefunden hatte ich das Rezept auf der Webseite des Nestlé Ernährungsstudio. Ich habe es natürlich, wie üblich
, etwas variiert und herausgekommen ist eine superleckere Thai Gemüsepfanne:
Zutaten (für 2Portionen):
Zur Vorbereitung habe ich die Möhren und die Paprikaschoten in dünne Streifen geschnitten, die Zwiebel in Ringe. Zuerst werden die Zwiebeln gedünstet, wenn sie etwas glasig sind, kann man dann den Rest des Gemüses in die Pfanne geben.
Ein WOK
ist hierfür natürlich angebracht - ich habe leider noch (!) keinen und deshalb tat’s meine gute Pfanne auch. Kurz nachdem ich das Gemüse in die Pfanne gegeben habe, habe ich auch schon die Würzpaste von Maggi zugegeben. Eigentlich bin ich kein Freund von Maggi Fix& Co., aber diesmal wurde ich überzeugt. Die Würzpaste hat laut Hersteller keinerlei Geschmacksverstärker und das macht das Ganze schon interessanter…
Alles in allem ein sehr leckeres, wahrscheinlich auch gesundes
Mittagessen. Dazu kann man natürlich noch einen leckeren Reis machen, allerdings ist das nicht unbedingt notwendig. Lasst es euch schmecken

October 28, 2007 at 6:00 pm | Deutschland
- Posted by Victoria Marquardt |
Heute ENDLICH mal wieder ein Rezept
Ursprünglich stammt es wohl aus irgendeiner Zeitschrift, so wie hier beschrieben, habe ich es von meiner Mutter. Eine deftige Käsesuppe, genau das Richtige als Einstieg in die kalte Jahreszeit.
Zutaten:
- 500g Schweinegehacktes
- 4 Stangen Porree
- 3-4 Zwiebeln
- 1 Dose Pilze (Champignons)
- 250g Schmelzkäse (Sahne oder Kräuter)
- 500ml Gemüsebrühe (z.B. Instant)
- 400ml süße Sahne
- Öl zum Anbraten
Als erstes säubert man den Porree und schneidet ihn in kleine Scheiben. Die Zwiebeln werden ebenfalls geschält und in Würfel geschnitten. Beides wird nun in Öl leicht angebraten und gedünstet (also auf kleiner Flamme).
Falls das gekaufte Hackfleisch noch nicht gewürzt ist, kann man das nun tun… Pfeffer, Salz, evtl. etwas Kümmel. Jetzt formt man kleine Hackbällchen daraus… diese werden nun zu den Zwiebeln und dem Porree in die Pfanne gegeben und mitgedünstet. Die Pilze aus der Dose nun gut abtropfen lassen und als Letztes mit in die Pfanne geben.
In einem separaten Topf wird nun die Brühe erhitzt und mit dem Schmelzkäse gut verrührt. Das Ganze sollte dann erst einmal richtig aufkochen, bevor man dann die süße Sahne unterrührt. Erneut kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen.
Im letzten Schritt sollte nun der Pfanneninhalt in den Käsesud gegeben werden. Am besten mit einem Schaumloeffel
, damit das Öl vom Dünsten etwas ablaufen kann.
Am besten schmeckt dazu ein Kräuterbaguette frisch aus dem Backofen. Lasst es euch schmecken
Foto folgt
October 23, 2007 at 5:59 pm | Länderküche
- Posted by Victoria Marquardt |
Ich glaube letzten Freitag bei Galileo sah ich diese Bilder… und fand auch prompt ein ähnliches Video der Thematik auf Youtube wieder. Da werden tatsächlich in Schottland Schokoriegel frittiert - Marsriegel - um genau zu sein. Nicht nur Schokoriegel, sondern auch eine komplette Pizza wird da noch einmal frittiert. Die Testpersonen waren sich uneinig darüber, ob ein frittierter Schokoriegel nun gut schmeckt oder nicht. Wenn ich richtig verstand, wird der Marsriegel, bevor er in die Friteuse kommt in ein Mehl-Wasser-Gemisch getunkt.
Als absoluter Friteusengegner habe ich natürlich keine - wenn jemand unter Euch ist, der das mal ausprobiert… bitte gebt mir doch Bescheid, was draus geworden ist…
Den Galileo-Beitrag könnt ihr HIER als Video sehen.
Ansonsten kann man zu diesem außergewöhnlichen Idee nur sagen: Geiz ist Geil, aber alles müssen wir den Schotten ja nicht nachmachen… 
October 21, 2007 at 5:56 pm | Küchenhelfer
- Posted by Victoria Marquardt |
Wie so oft am Sonntagmorgen - das liebe Frühstücksei - manchmal einfach perfekt, dann aber wieder zu weich, zu hart oder geplatzt. Ohne Frage ist es eine Kunst für sich, das perfekte Ei auf den Tisch zu bringen.
Deshalb möchte ich dies heute einmal zur Diskussion stellen - Wie sieht euer perfekt gekochtes Ei aus? Habt ihr Tipps und Tricks?
Mein perfektes Ei ist medium. Das heißt, dass das Eiweiß fest sein muss und das Eigelb noch weich ist. Das erreiche ich, indem ich mein Ei sieben Minuten kochen lasse… allerdings habe ich mit dem Platzen mal Glück, mal nicht… also: Ich werde mir das Piep Ei bestellen und es testen!

Bei Galileo wurde voriges Jahr ein kleiner Helfer vorgestellt: Das Piep-Ei. Dieses wird zusammen mit den Eiern ins Wasser geworfen und signalisiert mit Pieptönen und Melodien, wann das Ei fertig ist - natürlich gibt es 3 Ausführungen des Piep Eis: Detlef für weich(e)Eier
Schantal für das Medium-Ei und Hartmut lässt die Eier hart werden. Also für jeden Geschmack etwas dabei…
Kaufen könnt ihr diesen kleinen *Lebeneinfachmacher* hier:
October 21, 2007 at 5:47 pm | Getränke, Säfte
- Posted by Victoria Marquardt |
Heute gibt es mal wieder etwas Frisches: Granatapfel-Jogurt-Smoothie! Heute das Rezept in der Berliner Zeitung entdeckt habe ich es einfach mal selbst probiert. Super lecker! So, jetzt erst einmal das Rezept, dann noch etwas zum Granatapfel.
Zutaten (für 2 Personen):
- 2 Birnen
- 1 Zitrone
- 150g Jogurt (natur)
- 1 Prise Zimtpulver
- 2 EL Honig
- 1 EL Granatapfelmuttersaft (z.B. im Bio-Laden)
- etwas Eiswürfel
- etwas Zitronenmelisse
Dies ist ein klassisches Mixer-Rezept. Ihr schält und entkernt zunächst die Birnen, presst die Zitrone aus und gebt beides in den Mixer. Den Jogurt, Honig, eine Prise Zimt und den Granatapfelsaft hinzumixen.
Die Eiswürfel sollten dann auch mit in den Mixer, zumindest so weit dieser es verträgt - CrushedIce, gekühlte Zutaten oder einfach 2h Kühlschrank wären die Alternative. Den Smoothie nun in hübsche Gläser gießen und mit ein wenig Zitronenmelisse garnieren. FERTIG 
Nun noch etwas Informatives zum Granatapfel:

Der Granatapfel als Symbol der griechischen Liebesgöttin Aphrodite ist bei uns vorallem ab dem Herbst bis zum Anfang des Frühlings erhältlich. Die auch Paradiesapfel genannte Frucht sollte möglichst groß und schwer sein, reif ist sie, wenn man beim Klopfen einen leicht metallischen Klang vernimmt. Der Geschmack wird als süß-säuerlich beschrieben. Vorsicht sei bei der Verarbeitung der Früchte gegeben, denn Flecken, sowohl auf Kleidung, als auch auf der Haut hinterlassen hartnäckige Flecken!
Empfohlen zum Thema wird das Buch von Dr. med. Sabine Grabhorn “Granatapfel - Frucht der Götter
“, in dem die Medizinerin alle Vorzüge der paradiesischen Frucht zusammenträgt.